Ein Finanzvergleich kann sich wirklich lohnen!

Das Fachportal für Finanzvergleich finanziert.org bietet jetzt auch einen gezielten Vergleich von Anbietern schufafreier Kredite. Gute Nachrichten für alle Bürger, die sich für einen Kredit interessieren, aber aufgrund von negativen Schufa-Einträgen bei den herkömmlichen Kreditinstituten keine Möglichkeit haben, einen solchen zu bekommen. Für sie gibt es nun im Internet-Fachportal finanziert.org die Gelegenheit, spezielle Angebote für schufafreie Kredite objektiv miteinander zu vergleichen. Das Sortiment verschiedener Anbieter in diesem Bereich ist äußerst vielfältig. Die Betreiber des Portals sind stets bemüht, sämtliche Angebote zusammen zu tragen und mit allen wichtigen Details darzustellen. So werden beispielsweise nicht nur herkömmliche Kreditangebote gelistet, sondern auch diverse Marktplätze für die Vergabe privater Darlehen, die in den letzten Jahren regelrecht in Mode gekommen sind. Jeder Anbieter wird mit allen Features unter die Lupe genommen und vom Portalbetreiber mit einer detaillierten Bewertung versehen. Hat der Nutzer einen Favoriten gefunden, kann er direkt über das Portal einen Online-Kreditantrag ausfüllen und absenden. Die Wichtigkeit eines Kreditvergleichs wird leider oft unterschätzt. Daher werfen viele Verbraucher regelmäßig Geld aus dem Fenster, indem sie Kredite und Finanzierungen entweder zu lange laufen lassen oder es schlicht und einfach versäumen, rechtzeitig zu einem anderen Anbieter mit besseren Konditionen zu wechseln. Dabei ist ein Anbieterwechsel viel einfacher als gedacht. Oftmals übernimmt dies sogar der neue Dienstleister. Der Kunde muss dann lediglich den Auftrag zum Wechsel geben und kann sich dann bequem zurücklehnen und zusehen, wie seine Finanzen selbstständig anwachsen. Wichtig ist lediglich, einen umfassenden Vergleich selbst anzustellen. Dafür bietet sich das Internet geradezu an, denn hier lassen sich sämtliche am Markt verfügbare Anbieter schnell und einfach testen und untereinander vergleichen. Gerade bei schufafreien Krediten und ähnlichen Finanzierungen ist eine solche Vergleichsmöglichkeit oftmals Gold wert!

Markus Wilde Media, Am Höhenblick 5, 63674 Altenstadt, info@markus-wilde-media.de

 

Jetzt die eigene Homepage erstellen

Das Internet gibt es mittlerweile seit fast 20 Jahren. In jener Zeitdauer ist die Anzahl der Homepages extrem in die Höhe geschnellt. Zu Anfang waren es die jungen Computerfans, welche an ihren Webseiten programmierten und selbige dann ins Web luden. Allmählich kamen dann auch Gewerbetreibende und Unternehmen hinzu. Heutzutage ist es unvorstellbar, dass ein etabliertes Unternehmen keine eigene Onlinepräsenz betreibt. Noch vor wenigen Jahren aber konnten sich die Unternehmen noch nicht ausmalen, dass das Internet einmal den realen Handel bei Waren und anderen Handelsaktivitäten in etlichen Belangen überflügeln wird. Nun sind wir im Jahr 2012 angelangt und die Anzahl der Webseiten ist nahezu unzählbar. Jedoch gibt es immer noch Menschen, die sich möglicherweise erst seit einiger Zeit mit dem Themenbereich Web abgeben und nach einer Möglichkeit suchen, eine eigene Webseite ohne tiefgreifende Fachkenntnisse rasch und problemlos zu erschaffen. Die positive Nachricht: Dies ist überhaupt kein Thema! Mit einem ausgereiften und qualitativ hochwertigen Baukasten kann jeder im Nu eine eigene Homepage erstellen! Ein so geartetes Baukastenmodell wird mittlerweile zigfach im Internet offeriert. Der Interessent sollte aber auf ein paar wichtige Fakten achten. Besonders bei der Wahl des Baukastenanbieters ist Vorsicht geboten. Der Markt ist sehr schnelllebig, fast jede Woche tauchen neue Homepage-Baukästen im Internet auf. Ebenso schnell verschwinden aber auch unzählige Anbieter wieder. Ein großes Problem in diesem Fall ist, dass bei vielen Baukästen die aufwändig gestaltete Seite einfach mit verschwindet. Der Nutzer hat demzufolge keine Möglichkeit, seine Texte, Bilder usw. vorab genügend zu sichern. Achten Sie somit unbedingt darauf, wenn Sie eine kostenlose Homepage erstellen möchten, einen bewährten Baukastenanbieter auszusuchen, den es schon seit einiger Zeit auf dem Markt gibt und welcher ausreichend viele Nutzer hat. Dann dürfte kaum noch etwas daneben gehen.

Markus Wilde, 63674 Altenstadt

Tipps zum Thema Augenkrankheiten

Es ist schwer vorstellbar, wie auffällig die Menge der Augenerkrankungen in den modernen westlichen Staaten zulegt. An welchen Umständen kann das wohl liegen? Auch Experten sind sich darüber kaum einig. Man vermutet, dass Augenerkrankungen nicht nur erblich hervorgerufen werden können, sondern ebenso durch falsche Ernährung und grundsätzlich falschen Umgang mit den Augen hervorgerufen werden können.
Aber von welcher Art von Krankheiten der Augen reden wir hier überhaupt?
Man muss grundsätzlich unterscheiden zwischen “echten” Erkrankungen der Augen und solchen, die nur eine Beeinträchtigung der Sehfähigkeit darstellen. Fehlsichtigkeiten wie Kurz- oder Weitsichtigkeit kann man mittlerweile relativ einfach mit verschiedensten Hilfsmitteln beheben, etwa durch Brillen, Kontaktlinsen oder eine Korrektur mittels Augenlaser.
Auf der anderen Seite stehen die “echten” Augenerkrankungen. Dabei sind insbesondere der graue und der grüne Star sowie verschiedene Infektionen und Netzhauterkrankungen zu nennen. Eine derartige Krankheit sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, ein Termin beim Augenarzt ist in diesem Fall absolute Pflicht.
Was kann man dagegen tun?
Neben den Arzneimitteln und Therapien, die heutzutage zur Behandlung von Fehlsichtigkeiten und Krankheiten der Augen zur Verfügung stehen, kann auch der Mensch selbst viel dazu tun, damit es erst gar nicht zu einer Störung kommt. Bei langen Arbeiten am PC sollte zum Beispiel darauf geachtet werden, immer wieder Pausen zu machen, um den Augen Zeit zur Erholung zu geben. Auch bei Aktivitäten wie Skifahren usw. sollte man stets darauf achten, die Augen so gut wie möglich zu schützen – zum Beispiel vor Staub, aber auch vor dem teils sehr schädlichen Sonnenlicht.
Letztendlich lässt sich sagen, dass die Heilkunde in letzter Zeit sehr große Fortschritte bei der Korrektur von Augenkrankheiten und Störungen gemacht hat. Es kommt jedoch stets auch auf den Menschen selbst an, ob überhaupt von diesen Behandlungsmethoden Gebrauch machen muss.

 

Tipps zum Forex Trading

Gegen Ende der New Economy in den beginnenden 2000er-Jahren gaben etliche Anleger den Handel mit Wertpapieren auf und sahen sich nach diesbezüglichen Alternativen um. Etliche sattelten letztendlich auf den Handel mit Währungen um – auch Währungshandel oder Forex Trading genannt.
In den darauf folgenden Jahren erlebte das Forex Trading einen regelrechten Boom, immer neue Händler stiegen ein und legten ihr Geld in dieser Art an. Zu dieser Zeit redete man immer noch von dem sogenannten Devisenhandel, erst nach und nach setzte sich schlussendlich die Bezeichnung “Forex Trading” durch. Jener Name hat sich inzwischen für den Währungshandel in der ganzen Welt durchgesetzt.
Sehen wir uns  einmal an, wofür der Name Forex Trading steht. Der Fachbegriff Forex setzt sich aus den englischsprachigen Worten “Foreign” und “Exchange” zusammen, was ungefähr heißt “der Tausch von Währungen” bedeutet.
Wichtig zu wissen ist, dass das Handelsvolumen von Währungen an den weltweiten Finanzmärkten inzwischen das Kapital, welches an den normalen Wertpapierbörsen umgeschlagen wird, weit überschreitet. Genauer gesagt: An jedem Tag werden Devisen in einem Volumen gehandelt, wie bezüglich der Wertpapiere in rund zwei Monaten umgeschlagen wird. Daran wird die große Wichtigkeit des Forex Trading für die weltweiten Finanzmärkte deutlich.
Das hinter dem Währungshandel stehende Prinzip ist sehr einfach zu verstehen: Grundsätzlich kann eine Währung nicht gekauft oder verkauft werden, sondern lässt sich immer nur in eine fremde Währung eintauschen. Für diesen Tausch gilt ein bestimmter Kurs. Diese Kurse ändern sich jedoch kontinuierlich, so dass sich durch cleveres Tauschen daraus ein Gewinn erreichen lässt. Exakt das ist das Ziel beim Forex Trading.

 

Die sogenannten Schüssler Salze wurden von dem bekannten Arzt, Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler, im 19. Jahrhundert konzipiert. Doch nicht nur das: Dr. Schüssler erfand nicht nur die bis heute bekannten Salze, sondern eine komplette medizinische Sparte, damals “Biochemie” genannt, aus welcher sich anschließend die bis heute bekannte Homöopathie entwickelt hat.
Aber bleiben wir bei den angesprochenen Schüssler Salzen. Es handelt sich hierbei um  Mineralsalze, die den Bestand von Mineralstoffen im  Körper harmonisieren respektive ausgleichen sollen. Damit kann man schnell erkennen, auf welche Grundlagen Dr. Schüssler die Entwicklung seiner Salze gestützt hat. Nach seiner Meinung basiert jede Krankheit und jedes Leiden des menschlichen Organismus, des Geistes und der Seele auf einem Mangel an Mineralstoffen im Körper.
Um diesen Zustand zu harmonieren, hat dieser die Schüssler Salze erfunden. Zunächst gab es dabei jedoch ein Problem: Der Erfinder erkannte, dass Mineralsalze in ihrer natürlichen Form vom menschlichen Körper nicht aufgenommen werden können, sie mussten demzufolge zunächst verändert werden. Aus diesem Grund entwickelte Dr. Schüssler die Methode der Potenzierung, welche letztlich auch die Grundlage für die uns heute vertraute Homöopathie bildete.
Und so ergab es sich, dass die Mineralsalze in extrem verdünnter, also potenzierter Form sehr wohl von den Zellen des  Körpers aufgenommen werden können, und da ihre Tätigkeit entfalten. Hierbei müssen die Salze ganz einfach wie Nahrung aufgenommen werden, anschließend geraten sie durch den Verdauungstrakt in das Blut und demzufolge zu den Zellen.
Mit der Zeit erfand man aus den beschriebenen Schüssler Salzen, die in Form von Tabletten eingenommen werden, zahlreiche weitere Präparate, etwa Salben, Trinkkuren, Sprays uvm.

Wenn das Eigenkapital nicht ausreicht, um sämtliche nötigen Investitionen für den Start oder auch im Verlauf der Selbstständigkeit zu decken, existieren diverse Wege, um an Kredite bzw. Geld zu kommen. Wer gegenwärtig arbeitslos ist, kann beim Arbeitsamt einen Antrag auf Existenzgründerzuschuss einreichen sowie Überbrückungsgeld erhalten. Über die genaue Vorgehensweise beim Antrag und die Leistungen berät die zuständige Agentur für Arbeit der jeweiligen Gemeinde bzw. Stadt. Viele Menschen haben jedoch nicht die Gelegenheit, staatliche Unterstützungen zur Abdeckung des Geldbedarfs zu erhalten. Hier hilft nur ein speziell entwickelter Kredit für Selbstständige!
Um auf Anhieb ein weit verbreitetes Vorurteil aus der Welt zu schaffen: Es ist nichts Unübliches, als Selbstständiger einen bzw. mehrere Kapitalspritzen zur Investition des Geschäftes abzuschließen! Ein Umstand, der bei Privatleuten oft verurteilt wird, ist im Geschäftsleben übliche Praxis. Nahezu kein Selbstständiger kann ein florierendes Unternehmen nur mit eigenem Kapital sowie ganz ohne Darlehen hochziehen.
Hinsichtlich der Auswahl des richtigen Darlehens sollte sehr sorgsam vorgegangen werden. Wer als Selbstständiger sofort zur Hausbank läuft und dort das erstbeste Kreditangebot nimmt, der vergeudet in der Regel eine Menge Kapital. Besser ist es in diesem Fall, zunächst die unterschiedlichen Kredite für Selbstständige im Netz  miteinander zu vergleichen. Somit findet sich schnell und einfach das günstigste und beste Kreditangebot.
Wichtig ist, sich nicht von vordergründig guten Angeboten täuschen zu lassen. Besonders Selbstständige haben häufig das Problem, einen günstigen Kredit zu finden. Sie verfügen eben nicht über die Absicherung durch ein nicht-selbstständiges Arbeitsverhältnis. Daher probieren windige Kreditvermittler immer wieder, Kredite mit extrem überhöhten Zinsen sowie Gebühren an Unternehmer zu vermitteln. Ob der Interessent einen derartigen Kredit überhaupt erhält, ist zweifelhaft. In vielen Fällen geht es nur darum, eine Gebühr für die Kreditvermittlung zu kassieren. Von solchen Angeboten sollte jeder Unternehmer tunlichst die Finger lassen.

Ratgeber Englische Lebensversicherung

Die Lebensversicherung erfüllt in Deutschland zwei verschiedene Aufgaben. Sie lohnt sich zum einen – wie der Name bereits andeutet – zum Absichern der Hinterbliebenen für den Fall des Ablebens des Versicherten, zum anderen wird sie auch gern als Geldanlage eingesetzt. Dabei ist grundsätzlich zwischen einer Risikolebensversicherung und der Kapitallebensversicherung zu trennen.
Sehen wir uns die Kapitallebensversicherung einmal etwas genauer an. Dabei handelt es sich um eine Versicherung, die ihre Leistung im so genannten Erlebensfall auszahlt. Während also bei einer Risikolebensversicherung die Versicherungssumme lediglich dann ausgezahlt wird, wenn der Versicherte während der Versicherungsdauer verstirbt, schüttet die Kapitallebensversicherung die Leistung dann aus, wenn der Versicherte den Zuteilungszeitpunkt erlebt. Daher eignet diese Versicherung sich ausgesprochen gut als Geldanlage.
Allerdings sind Lebensversicherungen von deutschen Anbietern drastisch reglementiert. Es ist etwa genau vorgeschrieben, wie das Geld der Anleger verwendet werden darf und inwieweit nicht. Hochspekulative Geldanlagen, mit dem Ziel das Anlegerkapital zu mehren und höhere Renditen zu erwirtschaften, sind per Gesetz verboten.
Welcher Anleger in eine Lebensversicherung investieren und dadurch sehr gute Renditechancen bekommen möchte, für den dürfte eine englische Lebensversicherung das Richtige sein. Sie bietet zwar nicht so hohe Garantieleistungen wie die normale deutsche Lebensversicherung, bietet auf der anderen Seite aber viel bessere Renditechancen. Grundsätzlich wird das Geld der Anleger bei der englischen Lebensversicherung weitaus risikoreicher angelegt. Der Versicherte muss hierbei allerdings auch mit einem etwas höheren Verlustrisiko rechnen. Dennoch sind auch englische Lebensversicherungen durch entsprechende Sicherungsmaßnahmen etc. heute  gut – zum Beispiel gegen den Totalverlust des angelegten Kapitals – abgesichert.
Als Vertragspartner für die englische Lebensversicherung sollte man sich erst einmal ausführlich informieren, zum Beispiel über das Netz. Unter vielen Anbietern gibt es immer wieder schwarze Schafe auf dem Markt, die man tunlichst meiden sollte. Spezielle Portale im Internet vergleichen die verschiedenen Anbieter miteinander und geben Tipps zur Wahl der am besten passenden Versicherung.

Dies ist die schlimmste Vorstellung schlechthin für fast jeden Arbeitnehmer: Aufgrund einer langwierigen Krankheit oder eines Unfalles ist man nicht mehr dazu fähig, seine bisherige Tätigkeit auszuführen. In einem solchen Fall liegt eine Berufsunfähigkeit vor, die  schwerwiegende Folgen haben kann.
Nehmen wir uns die Angelegenheit am Beispiel einer vierköpfigen Familie vor, in welcher der Vater den größten Anteil des Haushaltseinkommens erwirtschaftet, und die Ehefrau nur ein kleines Nebeneinkommen hinzuverdient. Fällt der Hauptverdiener nun wegen der vorliegenden Berufsunfähigkeit aus, wird das Einkommen aus dem Nebenerwerb der Frau keineswegs ausreichen, um die ganze Familie zu ernähren. Der finanzielle Untergang wäre hier fast schon vorprogrammiert.
Damit es gar nicht erst soweit kommt, existiert die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie besteht in verschiedenen Formen, z. B. für Arbeitnehmer, aber auch für Selbstständige oder Beamte. In letztgenanntem Fall spricht man von einer Dienstunfähigkeitsversicherung. Die Berufsunfähigkeitsversicherung würde für den Fall entwickelt, bei einer gegebenen Berufsunfähigkeit dem Versicherten eine sogenannte Berufsunfähigkeitsrente auf unbestimmte Zeit auszuzahlen. Ob die komplette Versicherungsleistung ausgeschüttet wird, hängt hierbei davon ab, zu welchem Grad der Versicherte berufsunfähig wurde. Die Versicherung schüttet also auch dann Geld aus, wenn keine hundertprozentige Berufsunfähigkeit vorliegt. In diesem Fall wird eine anteilige Leistung gewährt.
Wichtig zu wissen ist, dass insbesondere Arbeiter häufig schon über die für sie zuständige Berufsgenossenschaft in einer Berufsunfähigkeitsversicherung versichert sind. Aber Vorsicht: Diese gilt z. B. nicht auf den Arbeitswegen und keinesfalls im privaten Bereich. Daher ist es sinnvoll, zusätzlich eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Für Freiberufler sowie Selbstständige muss der Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung Standard sein, denn diese sind nicht automatisch über den Arbeitgeber abgesichert und benötigen diese besonders dringend.

Wer sein Kapital sinnvoll und effektiv anlegen möchte, der sollte unbedingt einen Blick auf das Tagesgeld werfen. Gerade in Zeiten mit politischer Instabilität sind viele Menschen darauf angewiesen, schnellen Zugriff auf ihr angelegtes Kapital zu haben. Diese Möglichkeit bietet aber nur das gewöhnliche Sparbuch oder das Tagesgeldkonto.
Der Nachteil des Sparbuchs: Die gebotenen Zinsen reichen noch nicht einmal aus,  die alljährliche Inflation zu decken. Konkret bedeutet das: Das Kapital des Sparers wird im Laufe der Zeit immer geringer. Eine schlechte Lösung. Komplett anders bei einem Tagesgeldkonto. Hier kann sich der Anleger über wesentlich höhere Zinssätze freuen,  bis zu drei Prozent. Damit lässt sich auch die Inflation bequem bewältigen.
Wie der Name bereits andeutet, hat der Anleger beim Tagesgeld werktäglich Zugriff auf sein Geld. Er kann den kompletten Anlagebetrag oder Teilbeträge davon jederzeit dem Konto entnehmen und wieder hinzufügen. Kosten fallen dafür nicht an. Bei anderen Anlageformen wie beispielsweise der Festgeldanlage wird hingegen eine mitunter hoheVorfälligkeitsentschädigung fällig.
Über die Sicherheit einer Tagesgeldanlage muss sich der Investor keine Gedanken machen. Die Einlage ist durch die Mitgliedschaft der Kreditinstitute im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt, zusätzlich sind fast alle Banken weiteren, freiwilligen Einlagensicherungssystemen angeschlossen.
Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos unterscheidet sich wenig von der eines gewöhnlichen Girokontos bzw. eines Sparbuchs. Man kann zum Beispiel direkt in eine Zweigstelle vor Ort gehen oder, wie bei vielen Direktbanken, das Konto auf dem Postweg eröffnen. Hierbei wird das Postident-Verfahren angewendet, bei dem sich der Kunde an einem Postschalter mit seinem Personalausweis ausweisen muss. Anschließend erfolgt die Kontoeröffnung ganz unkompliziert per Brief.

CFD – Eine perfekte Kapitalanlage

Immer wieder ist das Thema CFD´s ein Thema bei Anlegern, doch viele können sich unter diesem Begriff immer noch nichts vorstellen. Da tut Aufklärung Not. CFD´s sind Finanzprodukte, bei denen auf die Entwicklung eines Basiswertes spekuliert wird, mitnichten auf den Basiswert selbst. So erklärt sich auch der ausgeschriebene Name “Contract for Difference”, was in deutscher Sprache Differenzkontrakt heißt.
Ende der 80er-Jahre wurden CFD´s erstmals in Großbritannien eingeführt. Der Hauptgrund dafür war die bis dato in England gültige Stempelsteuer, welche für alle Transaktionen an der Londoner Börse berechnet wurde. Mit den neuartigen CFD´s konnte diese Steuer umgangen werden, da man CFD´s auch außerhalb der  Börse handeln konnte. Besonders bei großen Handelssummen fiel dies mitunter sehr stark ins Gewicht, es ging manchmal um viele Tausend Britische Pfund.
Man zählt Differenzkontrakte zur umfangreichen Gruppe der Derivate, sie sind daher auch mit  Optionsscheinen verwandt. Insbesondere für Einsteiger sind sie jedoch viel besser zu verstehen und bilden somit ein ideales Kapitalanlageprodukt für Menschen, die noch über wenig Erfahrung hinsichtlich der verschiedenen Anlagen verfügen. Allerdings gilt dies heute nur mit erheblichen Einschränkungen. Wer mit dem Handel von CFD´s erfolgreich sein will,  sollte insbesondere über einen genügend großen finanziellen Hintergrund verfügen, da hier durchaus große Schwankungen auftreten.
Inzwischen macht der populäre Handel mit CFD´s an der Londoner Börse ca. ein Viertel des täglichen Handelsvolumens aus. Daran sieht man, dass CFD´s eine extreme Beliebtheit aufweisen. Das ist mittlerweile auch in Deutschland so, jedoch in einem etwas kleineren Rahmen. In steuerlicher Hinsicht sind CFD´s mit anderen Anlageprodukten vergleichbar, auch für sie gilt die  2009 in Deutschland eingeführte Abgeltungssteuer mit dem Steuersatz von pauschal 25 Prozent.

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