CFD als Geldanlage – sinnvoll oder zu risikoreich?

CFD-Trader

Bild: CFDs können für einige Anleger eine interessante Alternative darstellen, Quelle: wsf-s – 466630370 / Shutterstock.com

Der Handel mit Differenzkontrakten (CFD = Contract for difference) ist in Deutschland mittlerweile sehr beliebt. Laut einer Statistik des CFD-Verbandes wurden alleine im ersten Quartal 2016 21 Millionen Transaktionen mit einem Volumen von insgesamt ca. 504 Milliarden Euro durchgeführt. Trotz der wachsenden Beliebtheit werden CFDs nach wie vor als äußerst riskante Geldanlage angesehen. Aus diesem Grund sollen nun die Risiken genauer aufgezeigt und zudem Möglichkeiten des Risikomanagements präsentiert werden. Weiterlesen

Traum BMW Leasing – Wo und wie?

Leasing, dass englische Wort für mieten oder pachten, ist eine praktische und kostengünstige Alternative zum Kauf. Der Leasinggeber stellt dabei das Auto für einen Kunden zur Verfügung und finanziert dieses auch. Der Leasingnehmer (der Kunde) zahlt ein vereinbartes Leasingentgelt und bekommt das Fahrzeug dafür für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung gestellt. Weiterlesen

Private Unfallversicherungen zu empfehlen

Es gibt so viele verschiedene Sorten von Unfällen, dass es im Laufe eines normalen Lebens eigentlich so gut wie unmöglich ist, ihnen allen zu entgehen. Es gibt in unserer Gesellschaft, die täglich mit dem Autoverkehr und anderen Merkmalen des modernen Lebens konfrontiert wird, kaum jemanden, der nicht schon einmal in irgendeine Form von Unfall verwickelt gewesen ist, sei es nun ein Verkehrsunfall, ein Unfall im Arbeitsbereich oder im Haushalt. Gefahrenquellen lauern im Grunde überall und deshalb ist eine Unfallversicherung eigentlich für jeden von uns ein Muss, damit wir nicht am Ende alles selber zahlen müssen. Weiterlesen

Blog zum Thema Pflegeabsicherung

Ein Blog zum Thema Pflege und finanzielle Abishcerung dieser wird unter angebote-pflegerente.de geboten. Vorerst werden dort die Unterschiede zwischen den einzelnen Absicheurngsarten erleutert.

Die Informationsrichtung soll dabei so ausgebaut werden, dass interssierte Leser zum einen einen auch kritischen Einblick in Vertragsbedingungen von Versicherungen gewinnen und zum anderen die generelle Entwicklung in Pflegebeich im Auge behalten.

Auch Themen wir Pflege zu Hause, Wahl des Pflegedienstes und Finazierungs-möglichkeiten werden unter die Lupe genommen. Zu erreichen ist die Seite unter
Angeote-Pflegerente.de

Demenzerkrankungen nehmen deutlich zu – mangelhafte Versicherungsleistung

Nach offiziellen Schätzungen leben heute 1.300.000 Demenzkranke in Deutschland.  Die Tendenz ist steigend und so soll diese Zahl in einigen Jahren doppelt so hoch sein.  Das Problem: demenzielle Krankheiten sind in der sozialen Pflegeversicherung, die  1995 zur Pflichtversicherung wurde, kalkulatorisch kaum berücksichtigt. Das Thema stand einfach noch nicht so sehr auf der Tagesordnung wie heute.
Der Pflegeaufwand eines Demenzpatienten ist enorm, auch wenn verschiedene Alltagsroutinen vielleicht noch bewältigt werden, benötigt ein solcher Patient ständig Betreuung.
Durch das Krankheitsbild entwickeln sich für die Betroffenen schnell gefährliche Situationen aus alltäglichen Abläufen heraus.

Unzureichend Abgesichert

Pflegekräfte sind teuer, wer eine ständige Begleitung oder Betreuung benötigt, kommt schnell an die finanziellen Grenzen der Pflegepflichtversicherung, gerade wenn es um Demenz geht.
Durch das Pflegeneuausrichtungsgesetz sollte dort Abhilfe geschaffen werden, jedoch betragen die Mehrleistungen bei Demenz gerade einmal bis zu 225€ im Monat. Jemand der nur aufgrund einer demenziellen Erkrankung ein Pflegefall ist, hat dadurch einen enorm hohen Eigenanteil an den Pflegekosten zu tragen.

Alternative Lösungsansätze

Die Pflegepflichtversicherung reicht definitiv nicht aus, um anstehende Pflegekosten komplett abzudecken. Ergänzt man diese vorhandene Absicherung um eine private Zusatzabsicherung hat man die Wahl. Wählt man ein Pflegetagegeld, entspricht die Leistung bei Demenz in der Regel 10% des Tagegeldsatzes. Versichert man sich beispielsweise so, dass 1500€ im Monat bei Pflegestufe 3 zusätzlich zur Verfügung stehen, entfallen auf Leistungen bei Demenz nur 150€ jeden Monat.
Wählt man hingegen ausgesuchte Pflegerentenversicherungen, erhält man im Falle von Demenz schon 700€- 1000€ jeden Monat zusätzlich.

Möglich ist dies durch ein alternatives Leistungskonzept. So ist zum Beispiel auch die Einstufung in eine Pflegestufe durch den Hausarzt vorgesehen, ein nicht zu unterschätzender Vorteil für den Patienten.

Gesundheitszustand und monatliche Kosten

Die Pflegerente ist für Personen ab dem mittleren Alter konzipiert. Berücksichtigt man die Tatsache, dass eine Pflegerente auch bis zum 75. Lebensjahr abgeschlossen werden kann, wird einem klar, dass man seitens der Antragsannahme schon mit gewissen, alterstypischen Vorerkrankungen rechnet.
Bluthochdruck und längere Zeit ausgeheilte schwerere Erkrankungen können durchaus zu moderaten Konditionen im Vertrag berücksichtigt werden. Je nach gewünschtem Leistungsumfang, Eintrittsalter oder Gesundheitszustand beginnen die monatlichen Prämien bei 30€ für die Basisabsicherung. Die Prämien bleiben im Gegensatz zur Pflegetagegeldversicherung jedoch über die gesamte Laufzeit gleich, es gibt keine jährliche Preiserhöhungen.

Als Unternehmen in Wirtschaftsfragen gut beraten sein

Die wirtschaftlichen Tätigkeiten eines Unternehmens sind ein essentieller Bestandteil einer jeden Firmenpolitik. Doch in vielen Fällen bleibt einfach nicht genug Zeit, um sich richtig mit den Punkten Wirtschaftsrecht und staatlicher Regulierung auseinanderzusetzen. An diesem Punkt kommt dem Unternehmen beispielsweise eine Wirtschaftskanzlei zur Hilfe. Einer der größten internationalen Vertreter auf diesem Gebiet ist Freshfields Bruckhaus Deringer. Die Kanzlei vertritt und berät nationale und multinationale Unternehmen, Finanzinstitute und Regierungen. Sie wurde bereits im 18. Jahrhundert in London gegründet, wo sie auch immer noch ihren Hauptsitz hat. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist sie allerdings auch in Deutschland vertreten. Weiterlesen

Geldangelegenheiten beim Reisen praktisch regeln

Wenn man innerhalb Europas reist, dann sind in den vergangenen Jahren zumindest was Geldangelegenheiten angeht, die Dinge sehr viel einfacher geworden, denn reist man in ein anderes Land der Eurozone, dann fällt das lästige Geldumtauschen weg. Doch auch in Europa gibt es noch immer genug Länder, die nicht in die Währungsgemeinschaft eingetreten sind und ihre ursprüngliche Währung behalten haben, so wie Großbritannien das Pfund oder Dänemark die Krone. Und natürlich reist man ab und zu auch mal in Länder, die sowieso außerhalb Europas liegen und deshalb unausweichlich eine andere Währung haben als den Euro. Weiterlesen

Transparent24 – Spezialisierung auf die Krankenversicherung für Beamte

Kurzmitteilung

Transparent24 ist eine Onlineversicherungsagentur, die sich auf die Absicherung biometrischer Risiken spezialisiert hat. Da die Wurzeln der Versicherungsagentur im Bereich der privaten Krankenversicherung liegen, ist es naheliegend, dass die Erweiterung des Angebotes nun auf die Beihilfeergänzungsversicherung ausgedehnt wird. Gerade im Bereich der privaten Krankenvoll und Zusatzversicherungen,  sowie der privaten Beihilfeergänzungsversicherungen für Beamte, kommt es auf die Vertragsinhalte an. Ausschließlich entscheiden die Versicherungsbedingungen darüber, ob eine Versicherung auch vollumfänglich und zuverlässig die anfallenden Behandlungskosten übernimmt.  Auf der neuen Seite des Informationsnetzwerkes von Transparent24 findet man alle Informationen inklusive der Tarifbedingungen zur Beihilfeergänzungsversicherung. Für Interessenten besteht auch die Möglichkeit der Angebotserstellung, der Beratung (online) bzw. des Vertragsabschlusses.  Hier geht’s direkt zur Seite: http://www.transparent24.de/Krankenversicherung%20f%C3%BCr%20Beamte/

 

Gute Umsatzprognosen für die Deutsche Post

Es ist eine gute Zeit für die Deutsche Post/DHL. Von der Wirtschaftskrise hat das deutsche Unternehmen bisher sehr viel weniger zu spüren bekommen als manch anderer. Besonders der Online Handel und das Expressgeschäft, das sehr gut läuft, haben dem Unternehmen in den letzten Monaten einen guten Gewinn beschert. Auf anderen Gebieten, zum Beispiel im Speditionsgeschäft, konnte das Unternehmen hingegen nicht ganz so erfreuliche Zahlen verzeichnen. Die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr hat die Post dennoch ein wenig angehoben, wofür der positive Einmaleffekt dank der Auflösung von Rückstellungen im Briefbereich verantwortlich gewesen sein könnte. Weiterlesen