E-Autos liegen im Trend

Im Februar 2015 tritt das neue Elektromobilitätsgesetz in Kraft. Besitzer von E-Fahrzeugen oder Hybridfahrzeugen sollten privilegiert werden. Geplant sind günstigere Parkgebühren und Ausnahmen in Bereichen, in denen eine Zufahrtsbeschränkung besteht. Ziel ist es, dass es im Jahr 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr gibt. Weiterlesen

Mehr Informationen über erneuerbare Energien und ähnliche Themen

In Zeiten der Energiewende sind Themen wie die Versorgung durch erneuerbare Energien und ähnliches für uns immer wichtiger geworden. Wie gut, dass es im Internet zahlreiche Seiten gibt, die uns mit Neuigkeiten und Entwicklungen über die unterschiedlichen Aspekte dieses nicht immer leicht zu verstehenden Themas informieren. So beispielsweise die relativ neue Seite www.zukunft-e.de. Hier werden Interessierte in Zukunft mehr zu den Themen Elektroautos, Ökostrom, Wind- und Sonnenenergie und alles weitere Wissenswerte über den Bereich der erneuerbare Energien erfahren. Dies alles sind Punkte, die uns in Deutschland in naher Zukunft sehr viel mehr angehen werden als noch momentan. Weiterlesen

Investieren in erneuerbare Energien – Nicht ohne Risiko

Erneuerbare Energien sind längst zu einem riesigen Zweig der Wirtschaft geworden. Es gibt mittlerweile unzählige besondere Banken, die sich das nachhaltige Wirtschaften zum Kerngeschäft gemacht und ihre Angebote eigens auf Ökologie-Projekte angepasst haben. Dabei bleibt die Auswahl trotzdem groß, und Sie bekommen Girokonten, Tagesgeldkonten oder andere Geldanlagen, bei denen es sich meist um Wertpapiere und Investmentfonds handelt. Allerdings besitzen diese ökologischen Finanzprodukte einige Besonderheiten und keiner sollte investieren, ohne sich ausgiebig informiert zu haben. Ein Finanzportal im Internet informiert über alles zum Thema Finanzen und Versicherungen und unterstützt sie dabei, diverse Unternehmen gegenüberzustellen. Wer sich für den Handel interessiert, findet hier flott die aktuellen Infos aus der Geldbranche. Außerdem erhalten Sie dort zeitsparend Verbindung zu Sachkundigen für Finanzdienste, Entrepreneure und Anbieter von Finanzprodukten sowie Bücher zum Bereich Kapital. Wer einen Kredit anfragen möchte und einen vertrauenswürdigen Anbieter sucht, ist hier genauso am rechten Ort. Doch auch das Gegenüberstellen von Versicherungen, das Überprüfen der eigenen Finanzen oder eine Immobilienanlage zu finden ist dort möglich. Bei einem Online-Finanzportal wird Ihnen zudem viel Sucharbeit abgenommen, denn Sie finden leicht genau die Angebote, die sich in Ihrer Umgebung befinden. Sicherlich erhalten Sie aber auch neueste Nachrichten zum Börsenstand, ein Update zu den Handelsnachrichten und eine Menge mehr. Das hilft Ihnen stets den Überblick zu bewahren, denn gerade bei Ökologieaktien heißt es, vorsichtig zu bleiben. Zu diesen Angeboten gehören alle Unternehmen, die sich auf irgendeine Weise für erneuerbare Energien einsetzen, wie Konzepte zu umweltfreundlichen Verpackungen oder Verwertungstechnologie. Trotz des positiven Image bleibt bei Ökologie-Aktien ein gewisses Risiko. Diese Betrieb können zwar durch Neuentwicklungen schnell einen Boom lostreten. Nichtsdestotrotz werden aber auch schnell Verluste eingefahren, wenn sich eine neue Technologie nicht am Markt durchsetzen kann. Meistens hängt dabei das Auf oder Nieder des gesamten Unternehmens von einem einzelnen Produkt ab und eine schlechte Vermarktung führt schnell zur Pleite.

Atomausstieg Deutschlands endlich offiziell

Schon vor einiger Zeit wurde durch den Bundestag und Bundesrat der Atomausstieg Deutschlands bis zum Jahr 2022 beschlossen. Damit das Gesetz aber auch offiziell ist fehlte bisher die Unterschrift vom Bundespräsidenten Christian Wulff.

Gestern war es dann endlich so weit und Herr Wulff hat das Dokument unterzeichnet. So steht dem Ausbau der erneuerbare Energien nichts mehr im Wege und spätestens im Jahr 2022 wird auch das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen.

Die Regierung ließ mitteilen, dass die Kernkraftwerksbetreiber die Kosten für den Rückbau und für die Entsorgung des radioaktiven Mülls übernehmen sollen. Inwiefern die Energiekonzerne wirklich die Kosten tragen werden bleibt abzuwarten.