Kaffeevollautomaten erfreuen sich wachsender Beliebtheit

Lange schon sind die Tage gezählt, indem im Büro die gute alte Kaffeemaschine ihren Dienst getan hat. Heute möchten viele Angestellte oder aber auch Kunden nicht einfach nur frischen Kaffee genießen, sondern vielleicht auch mal die eine oder andere Kaffeespezialität zu sich nehmen. Weiterlesen

Für viele Menschen ist der morgendliche Griff zum Einschaltknopf am Kaffeeautomat eine der ersten Handlungen des neuen Tages überhaupt. Bevor die ersten Schlucke eines kräftigen Bohnenkaffees ihre Kehle passiert haben, befinden sie sich vielfach doch eher noch im Land der Träume als im wirklichen Leben. Geschuldet ist dies dem Hauptwirkstoff im Kaffee, dem Koffein. Dieses bewirkt eine gedankliche Klärung und gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeit ebenso wie eine messbare Steigerung der Aktivität des Herzens, der Atmung und des Stoffwechsels.

Allerdings liefert der Kaffeeautomat mehr als nur eine physische Überlebenshilfe und einen alltäglichen Startimpuls. Genuss, Entspannung, Ruhe, Besinnung, Aroma und Wärme sind nur einige der Schlüsselbegriffe, die eingefleischte Fans der Bohne an ihrem Getränk zu schätzen wissen.

Hinzu kommt, dass der Konsum von Kaffee sich nach neueren Forschungen durchaus förderlich auf die Gesundheit auswirkt. Ging man in der Vergangenheit noch davon aus, dass Herzbeschwerden, Magenverstimmungen sowie auch nervlichen Überreizungen Vorschub geleistet wird, hat sich die ernährungswissenschaftliche Sichtweise zwischenzeitlich jedenfalls teilweise gewendet.

Demnach führt gerade ein intensiverer Konsum von vier bis fünf Tassen pro Tag bei Vertretern des männlichen Geschlechtes zu einer Reduktion der Anfälligkeit für Gicht um bis zu 50 Prozent. Vermutet wird bisher, dass hierfür die Antioxidantien im Getränk verantwortlich zeichnen. Darüber hinaus entfaltet das Produkt aus dem Kaffeeautomat wegen seiner Chlorogensäuren nach gegenwärtigem Kenntnisstand prophylaktische Wirkungen gegen Diabetes mellitus.

Insoweit ließe sich sagen, dass ein Leben ohne Kaffee zwar durchaus möglich ist, aber keineswegs gesünder sein muss. Im Gegenteil sprechen manche neuen Erkenntnisse auf dem Sektor der Ernährungswissenschaften eher dafür, sich nicht zuletzt gerade zur Krankheitsprophylaxe einen Kaffeeautomat anzuschaffen.

Nicht zu vergessen ist die soziale Komponente, die mit dem Kaffeetrinken untrennbar verbunden ist. So ist die Einladung zum Kaffee schon sprichwörtlich geworden und hat schon für manche längere Liaison den Grundstein gelegt. Gleichsam zum geflügelten Wort ist nicht von ungefähr der „Kaffeeklatsch“ geworden, bei dem sich meist etwas gereifte Damen bei Kaffee und Kuchen zusammenfinden, um sich über die relevanten Neuigkeiten austauschen.