Das Weichnachtsfest steht bald vor der Türe und manche Leute wissen noch nicht was sie überhaupt dieses Jahr machen sollen.

Nun es kommt ganz darauf ob es eine Familie mit Kindern ist, ein Ehepaar ohne Kinder oder einfach ein alleinstehender Junggeselle oder Junggesellin!?

Es gibt einige Vorschläge für Familien mit Kindern:

Am Heiligenabend kann die ganze Familie zusammen am Gottesdienst teilnehmen und anschließend zusammen Abendessen. Danach werden in einer gemütlichen Runde zusammen ein paar Lieder gesungen und anschließend zusammen die Geschenke ausgepackt. Oder noch eine Möglichkeit wäre, die ganze Familie verabredet sich z.B mit der Verwandschaft und statten dort einen Besuch ab.

Natürlich gibt es auch einige Möglichkeiten für kinderlose Ehepaare:

Sie können auch gemeinsam einen Gottesdienst besuchen und den Heiligenabend genießen. Jedoch können sie auch gemeinsam in ein Lokal zum Abendessen gehen, so muss keiner von beiden an den Herd am Heiligabend stehen. Ein Vorteil für kinderlose Ehepaare ist der, dass diese Leute an nichts gebunden sind. Sie können je nach Herzenswünsche einen Urlaub buchen wohin sie wollen. Mit Kindern ist dies immer so eine Sache, erstens wegen den anfallenden Kosten und zweitens, ob Weihnachten mit Kinder anders als Zuhause wirklich schöner ist? Das bleibt eine Frage!

Jedoch ist die Weihnachtszeit für alleinstehende nicht das optimale. Diese Menschen haben meistens eine Familie mit denen Sie das Weihnachtsfest gemeinsam verbringen und die Möglichkeit zusammen Weihnachtslieder zu singen. Leider kommt es auf diese Welt auch sehr oft vor, dass Alleinstehende niemanden mehr haben mit denen sie das Weichnachtsfest verbringen können. Diese Menschen, leider vor allem in der Weihnachtszeit sehr darunter da sie niemanden mehr haben.

Aber gibt es ehrlich gesagt etwas schöneres in der Weihnachtszeit, als glitzerne strahlende Augen von Kindern unter dem Weihnachtsbaum zu sehen? 🙂

Die richtige Anlagestrategie beim Kauf von Aktien

Die erste Voraussetzung für den Kauf von Aktien ist ein Depot für die Aufbewahrung. Diese werden von den meisten Banken angeboten, es gibt aber erhebliche Unterschiede bei den Gebühren, nicht nur in der Höhe, sondern auch wann und in welcher Form sie erhoben werden. Neben dem Depot benötigt man ein Verrechnungskonto, von dem die getätigten Käufe bezahlt und auf dem die Verkaufserlöse gebucht werden.

Verfolgt man nicht nur eine rein langfristige Anlagestrategie, dann ist auch noch ein Tagesgeldkonto beim selben Geldinstitut und ein Dispositionskredit beim Verrechnungskonto sinnvoll. Dadurch lässt sich vermeiden, dass größere Geldsummen über längere Zeit unverzinst auf dem Verrechnungskonto liegen müssen, wenn man eine Kauforder aufgibt, die nicht sofort ausgeführt wird. Und damit muss man rechnen, da man grundsätzlich ein Limit setzen sollte, also einen Höchstpreis für den Kauf und einen Mindestpreis für den Verkauf, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Da beim Kaufen und Verkaufen Ordergebühren anfallen, macht ein Erwerb von Aktien erst ab einem bestimmten Ordervolumen Sinn, das unter anderem vom aktuellen Kurswert der Aktie abhängt. Bei einem Kurswert von 20 Euro und einem Kursanstieg von 10% liegt der Gewinn pro Aktie beispielsweise bei 2 Euro. Bei jeweils 10 Euro Transaktionskosten für Kauf und Verkauf, lohnt sich das Geschäft also erst bei deutlich mehr als 10 Aktien. Dabei ist aber noch zu beachten, dass Ordergebühren im Allgemeinen mit dem Ordervolumen steigen und, dass diese nicht nur von der Bank erhoben werden, sondern unabhängig davon auch noch von der Börse.

Beim Kaufen von Aktien macht es Sinn auch auf die Dividende zu schauen. Abgesehen davon, dass im Allgemeinen nur profitable Unternehmen Dividende zahlen ist eine Dividende eine Art Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Man muss eine dividendenstarke Aktie daher nicht verkaufen, um einen Gewinn zu machen. Ein Kauf kurz vor dem Dividendentermin ist aber meist nicht sinnvoll, da der Kurs nach der Dividendenzahlung im Allgemeinen um den ausgezahlten Betrag fällt.

Aktien über einen Online Broker zu handeln kann sehr komfortabel sein. Man ist in der Lage sehr schnell auf Kursschwankungen zu reagieren und kann mit einem Smartphone von überall auf sein Depot zugreifen. Allerdings sollte es auf die Bedürfnisse des Anlegers zugeschnitten sein. Dabei sind folgende Punkte von großer Wichtigkeit. Das Angebot von Online Brokern im Internet ist mittlerweile sehr umfassend geworden, jedoch sind nicht alle Depotvarianten auch für alle Investoren geeignet. Deshalb lohnt es sich vor der Kontoeröffnung die eigenen Anlegergewohnheiten und -ziele zu evaluieren. Als konservativer Aktionär, der im Jahr eher wenige Transaktionen durchführt, sollte man auf geringe Grundgebühren achten. Hingegen sollte der risikofreudige Anleger darauf bedacht sein, dass die Transaktionskosten eines Brokers niedrig sind.

Während die meisten Onlineanbieter heutzutage Depots ohne Grundgebühren anbieten, variieren die Gesamtkosten zum Teil stark. Ein Vergleich lohnt sich also. Neben den Orderkosten für den Onlinehandel sollte man darauf achten, welche weiteren Handelsmöglichkeiten ein Anbieter im Programm hat und welche zusätzlichen Kosten für deren Nutzung anfallen. Beispielsweise verzichten einige Banken ganz auf Limitgebühren, während bei anderen für eine Stop-Loss-Order Mehrkosten anfallen. Außerdem kann es durchaus einmal vorkommen, dass man keinen Internetzugang hat und Transaktionen deshalb telefonisch vornehmen möchte. Dafür fallen bei vielen Online Brokern zusätzliche Gebühren an, die beträchtlich voneinander abweichen. Sollte man also häufiger auf das Telefon zurückgreifen wollen, ist eine genaue Prüfung der Kosten ratsam. Des Weiteren haben nicht alle Banken alle ausländischen Börsen im Programm. Ist der asiatische Markt für den Kunden besonders interessant, sollte vorher geprüft werden, ob der gewählte Depotanbieter an den entsprechenden Börsen überhaupt Handel betreibt.

Nicht überall kann man zudem kostenlos Realtime Kurse abrufen. Teilweise werden sie mit 15-minütiger Verzögerung angezeigt. Das ist ebenfalls vor Vertragsabschluss zu bedenken. Als Neukunde oder beim Wechsel des Anbieters sollte man auf Sonderkonditionen berücksichtigen. Einige Banken bieten zum Beispiel günstigere Transaktionskosten in den ersten zwölf Monaten an. Andere liefern das Smartphone für den Aktienhandel unterwegs gleich mit. Auch attraktive Zinsen aufs Tagesgeld sind in manchem Gesamtpaket enthalten. Der Einstieg in den Aktienhandel über ein Online-Depot ist eine lohnende Sache, wenn man sich vorher einen Überblick über das Angebot der Broker macht. Im Vergleich zu einem normalen Bankdepot ist man nicht nur flexibler, sondern kann, mit der richtigen Wahl des Anbieters, viel Geld sparen.

Zum Vergleich der Online-Broker ist das Portal www.onlinebroker-magazin.com empfehlenswert.